Zitate



Wer Tiere quält ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt,
mag noch so vornehm drein er schaun, man sollte niemals ihm vertraun.
Johann Wolfgang von Goethe


Wenn du einen verhungerten Hund aufliest und ihn satt machst, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
Mark Twain


Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes. Er ist schneller und gründlicher als ich.
Fürst Bismarck


Ich habe des Öfteren darüber nachgedacht warum Hunde ein derart kurzes Leben haben, und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht. Denn da wir bereits derart leiden, wenn wir einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren, wie groß wäre der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?
Walter Scott


Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück.
Pythagoras


Keine Beleidigung würde mich so hart treffen, wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.
James Gardner


Wenn Du mit den Tieren sprichst, werden sie mit Dir sprechen und ihr werdet euch kennen lernen. Wenn Du nicht mit ihnen sprichst, dann werdet ihr euch nie kennen lernen. Was Du nicht kennst wirst Du fürchten. Was Du fürchtest, zerstörst Du.
Häuptling Dan George


Du sagst, meine Liebe zum Hunde sei Sünde. Doch bedenke: Mein Hund war mir im Sturme treu. Du nicht mal im Winde.
Franz von Assisi


Hunde sind keine mit Pelzmänteln herausgeputzte Menschen. Und wer ihnen die Natur verweigert, tut ihnen großes Unrecht an.
Jeanne Schinto


Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten, sind im Hund enthalten. Franz Kafka


Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das Dich mehr liebt als sich selbst.
Henry Wheeler Shaw


Als der Hund einen Wolf verfolgte, brüstete er sich mit seiner Schnelligkeit und Stärke und bildete sich ein, der Wolf nehme von ihm Reißaus, weil er sich selbst schwach fühle. Da drehte sich dieser um und sagte: "Nicht dich fürchte ich, sondern deinen Herrn, der hinter dir kommt!
Äsop; griechischer Fabeldichter; Mitte des 6. Jahrhunderts v. Chr.


Im Allgemeinen, oder zumindest sehr häufig sind Menschen mit einer großen Zuneigung zu Tieren die angenehmsten Zeitgenossen.
Roger Caras


Hunden nicht nur, wenn sie jung sind, sondern auch im Alter Pflege angedeihen zu lassen, ist Ehrenpflicht eines guten Menschen.
Marcus Porcius Cato; röm. Politiker und Schriftsteller; 234-149 v.Chr.


Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu haben.
Friedrich der Große; König von Preußen; 1712-1786


Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
Ernst R. Hauschka


Tiere empfinden wie wir auch Freude, Liebe, Angst und Leiden, aber sie können das Wort nicht ergreifen. Es ist unsere Pflicht, als Stellvertreter zu wirken und denen, die sie ausnützen, niedermetzeln und foltern, zu widerstehen.
Denis de Rougement


Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Mißtrauen schauen kann?
Arthur Schopenhauer; deutscher Philosoph; 1788-1860


Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.
George Bernard Shaw; irischer Dramatiker; 1856-1950


Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben.
Horst Stern; deutscher Journalist und Autor; geb. 1922


Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur.
Kurt Tucholsky


Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.
Leonardo da Vinci


Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen. Sie ist unlösbar verknüpft mit der Sache der Menschen, und zwar in einem Maße, daß jede Verbesserung in unserer Beziehung zur Tierwelt unfehlbar einen Fortschritt auf dem Wege zum menschlichen Glück bedeuten muß.
Émile Zola; französischer Schriftsteller; 1840-1902


Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde, im Gegensatz zu Menschen, die unfähig sind, reine Liebe zu empfinden, und in ihre Objektbeziehungen stets eine Mischung aus Liebe und Hass einbringen müssen.
Siegmund Freud


Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich!
(Louis Sabin)