Unsere Ernährungstipps sowie themenspezifische
Links zur Gesunderhaltung des Cairn Terriers


Ernährung

Vorteilhafteste Fütterungszeit für den Hund ist zumeist der Abend, wenn möglich, immer zur gleichen Zeit! Wir haben unseren Cairn von Anfang an nur abends mit einer vollen Hauptmahlzeit (Dosenfutter) gefüttert, welches 1 bis 3 mal in der Woche auch mit Nahrungsmitteln aus eigener Küche, sprich extra frischen Gemüseportionen, Flocken, Kartoffeln, Fisch, Fleisch und Reis sowie Kräutern als Mix aufgepeppt wurde. Zwischendurch und kurz vorm Schlafengehen erhielt er noch einige abgezählte Kauknöchelchen, die sich zur Reinigung der Zähne und zur Vorbeugung von Zahnstein, neben den grösseren Kauknochengaben, bewehrten. Früh am Morgen erhielt er einige Häppchen beißgerechter Trockennahrung oder Brocken an Vollkornbrot.

Welpen werden im Gegensatz zu den erwachsenen Hunden dreimal am Tag mit kleinen Portionen gefüttert. Man mischt z.B. Welpenfutter (genau proportioniertes Trockenfutter) mit heißem Wasser und lässt es daraufhin einige Minuten handwarm abkühlen, bevor es dem Jungtier gereicht wird. Der Welpe kann diese Nahrung wesentlich leichter aufnehmen und verdauen. Das Futter ist als Fertigfutter im Tiergeschäft zu beziehen. Bei jeder Form der Futterauswahl sollte man jedoch sehr genau auf die Qualität achten, und im weiteren darauf, ob der eigene Hund vielleicht irgendwelche Allergien haben könnte. Wenn das nämlich der Fall ist, sollte man sich schon noch ausführlicher beim Tierarzt über die weiteren Ernährungsformen erkundigen. Kleine, mittelgroße und große Hunde sollten je nach Größenordnung und Gewichtstabelle (steht vielfach auf den Fertigfutterprodukten drauf) ihre Futtermengen verabreicht bekommen. Nahrungs- und Vitatminergänzungen findet man ebenso in den Tierfachgeschäften oder in manchen Tierfutterabteilungen eines Supermarktes vor. Sehr zu empfehlen sind auch jene Hundefuttermittel, die man über Asko's Lieblinks-Links (siehe unten weiter) übers Web ausfindig machen kann.

Ein Teelöffel Öl (Weizen-, Sonnenblumen- oder Olivenöl) läßt als Beigabe 1x in der Woche das Fell des Hundes mit der Zeit noch glänzender erscheinen. Desweiteren kann man dem Hund auch 1 x in der Woche ein hartgekochtes Ei unter das Futter mischen. Gesund ist es ebenso, so meinte auch schon unser Tierarzt bestärktend dazu, für den Vierbeiner ab und an ein oder zwei kräftige Scheiben Vollkornbrot, statt des Dosenfutters, sowie auch Knäckebrot mit Wurst, Quark und Käse zu geben. Wie soviele andere Hunde auch, war unser Wuschel besonders scharf auf Leberwurstbrot, aber auch von allerlei Obst- und Gemüsesorten, roh verputzt, war Asko keineswegs abgeneigt, ob nun Kohlrabistückchen, Mohrrüben, Radieschen, Weintrauben, Pflaumen, Mirabellen, verschiedenste Beeren, Äpfel und Nüsse, all dies und manch andere frische Früchte mehr, vernaschte er mit Wohlgenuß - und es sorgte immer für eine werthaltige Vitaminzugabe.

Die Wasserzufuhr muß immer ausreichend gut über den Tag verteilt gereicht werden, aber auch Kräutertee's, Gemüsesäfte und andere ungesüßte Säfte dürfen dem Hund, mehr oder weniger mit Wasser verdünnt, gern gegeben werden. Hier sollte man individuell genauer schauen, was dem eigenen Hund am besten überhaupt mundet. Nicht jeder steht auf Tee's bspw., unserem Hund reichte zumeist sein einfaches "Schlapp-Schlapp" völlig aus, daß aus einem vollen Schälchen frischen Wassers bestand. In Abständen, gerade was die wärmeren Sommermonate angeht, ließ er sich jedoch auch schon mal zu Fruchtsäften (ohne Zuckerzusätze!) schmecken.

Dem Hund am besten überhaupt KEINE Schokolade und dergleichen Süßigkeiten reichen! Dies führt nicht nur sehr leicht zur Fettleibigkeit und Herzverfettung, sondern kann bei "zuviel" auf einmal Gaben sogar zum Tode führen! Dann lieber nur im Tierhandel gebräuchliche Hundekuchen und Hundeschololade kaufen, wenn es unbedingt sein muß. Ebenfalls "tabu" sollte jegliches Schweinefleisch aus Gründen der Unverträglichkeit gegenüber diesem Fleisch sein - sowie alle Sorten von Geflügelfleisch (wegen der Knochen darin) sein, da diese beim Zerbeißen so spitz ausfallen können, daß der Hund daran elendig ersticken kann!





Ernährung, Gesundheit sowie "Erste Hilfe Ratschläge" und Erfahrungen anderer Cairn-Freunde:


An dieser Stelle verweisen wir auf folgende hilfreiche Webseiten:

Linktipps:

Da "Cairn nicht gleich Cairn" ist, verweisen wir auch auf diese interessante Seite, auf der noch andere Cairn Terrier Besitzer über ihre eigenen Erfahrungen mit ihren kleinen Kobolden berichten und weitere Kommentare ermöglicht sind:

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